Bergans Shop | Bergans Bekleidung | Bergans Rucksäck | Bergans Zelte | Bergans Jacken Bergans Shop | Bergans Bekleidung | Bergans Rucksäck | Bergans Zelte | Bergans Jacken

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Das Bergans Team

Teamwork beim Team Bergans

Team Bergans

Auf dieses Netzwerk von Freunden und Kooperationspartnern sind wir sehr stolz: Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, denken positiv und lieben es, in der Natur zu sein. Jeder und Jede auf seine und ihre Weise, in den verschiedensten Teilen der Welt. Das Team Bergans setzt sich aus Menschen zusammen, die natürliche Werte repräsentieren. Einige zeichnen sich durch ihr Talent, ihren Mut und ihre Geschicklickeit aus, während Andere mit unermdlicher Willenstärke und Ausdauer imponieren. Einige sind weltberühmte Pioniere in ihrem Fach, Andere relativ unbekannt. Prominenz ist für uns nicht entscheidend. So mancher "Star" des Temas kam als unbeschriebenes Baltt zu uns, um uns in seine Vorhaben einzuweihen.

Bergans' Rolle als Expeditionsausrüster hat lange Tradition. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass sich unsere Produktentwicklung eng an den tatsächlichen Anforderungen draußen orientiert. Vor allem in schwer zugägnlichen Gebieten mit extremen Witterungsbedingungen kann eine Materialschwäche bei Kleindung oder Ausrüstung fatale Folgen haben. Bergans ist sich der Tragweite dieser Verantwortung mehr als bewusst und unterziehtseine Produkte daher dieser knallharten internen Qualitätskontrolle. Die Rückmeldungen von Extrem-Nutzern tragen außerdem zu Innovationen und Verbesserungen bei. Die Mitglieder des Team Bergans waren mehrfach direkt an Entwicklungs- und Designentscheidungen beteiligt.

 

Das Team Bergans ist:

Anders Backe

Anders Backe

Jibber, X-Games-Teilnehmer 19. September 1986, Norwegen. „Als dieser New School-Stil aufkam, war mir klar, was ich wollte.”


  Vikersund ist sozusagen das Synonym für Skifliegen. Ist es verwunderlich, wenn jemand, der in diesem kleinen Dorf mit einer der größten Sprungschanzen der Welt aufwächst, den Wunsch verspürt selbst einmal zu fliegen – falls er sich traut? Anders Backe traute sich – und flog. Schon in jungen Jahren gehörte er dem Flying Team Vikersund an und lieferte sowohl in der Mannschaft als auch beim Norwegencup erstaunliche Leistungen. Doch Anders ist eine unruhige Seele – bald war es ihm nicht mehr genug, immer nur geradeaus zu fliegen. Warum also nicht auf- und ab- oder rückwärts springen – oder wie mit dem Skateboard über Rails gleiten? So wurde Jibbing das ideale Betätigungsfeld für einen furchtlosen Skiakrobaten wie Anders. 

Anders Backe zeichnet sich als Skifahrer durch einzigartiges Talent aus. Er arbeitet hart und zielorientiert. Jibben wurde für ihn nicht nur zum Broterwerb, sondern auch Lebensstil. Das ganze Jahr über pendelt er zwischen den USA, Mitteleuropa und Skandinavien – für Wettkämpfe, Foto- und Filmaufträge.

Ergebnis dieser fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Bergans und Anders Backe ist eine eigene Kollektion für Jibber mit der Bezeichnung Vikersund. Material und Verarbeitung sind von ausgesuchter Bergans-Qualität, während Design und Passform absolut „new school” sind.

www.andersbacke.com

 


 

Cecilie Skog

Cecilie Skog

Abenteurerin, Kletterin Geboren: 9. august 1974, Norwegen.

 

Cecilie Skogs Verdienste als Kletterin und Polfahrerin suchen ihresgleichen. Und sie tut es einfach nur aus Liebe zur Natur. Sie findet Ruhe auf dem Weg über den „Tanzboden des Teufels” – durch Packeis und Fahrrinnen zum Nordpol. 


Als Bergführerin in den Sunnmørsalpene, Gletscherführerin auf dem Briksdalen und für den Norwegischen Wanderverein DNT ist Cecilie seit langem tätig. Die ausgebildete Krankenschwester hat sowohl die „Drei Pole” – Nordpol, Südpol und Mt. Everest – als auch die „Seven Summits”, also den jeweils höchsten Berg der sieben Kontinente erreicht. Keine andere Frau kann dasselbe von sich behaupten. 2010 durchquerte sie gemeinsam mit Ryan Waters die Antarktis. Ohne Versorgungsstation unterwegs, ohne Hunde und Skisegel. Das hatte noch niemand gewagt.

Cecilie ist immer unterwegs. Auch wenn sie einmal gerade nicht eine Expedition absolviert, die sie als „Erste“ oder „Einzige“ auszeichnet. Dann läuft sie über das grönländische Inlandeis, fährt im Wikingerboot zu den Shetland-Inseln oder ist einfach nur im Wald hinter der Stadt zu finden.

”Meine Touren müssen nicht immer lang und anstrengend sein. Es geht einfach nur darum, die Gedanken zu sammeln und Ruhe zu finden. Wenn ich im Kajak oder Kanu paddle, einen Gipfel der Sunnmørsalpane besteige, in Jæren den Strand entlang spaziere oder gemeinsam mit Freunden zum Klettern oder Bouldern gehe, bin ich in meinem Element. Unterwegs zu sein ist einfach mein Leben. Die schönste Beschäftigung, die ich kenne!“

www.cecilieskog.com

 


 

Nina Skramstad

Nina Skramstad

Hundeschlittenfahrerin, Geboren 1969, Norwegen

Für Nina Skramstad kann der Winter nicht früh genug kommen. Ginge es nach ihr, hätten wir das ganze Jahr über Schnee. Sie tritt beim Schlittenhunderennen in der Langstreckendistanz an und lebt ausschließlich für ihre Alaska-Huskys.

Seit 2004 konzentriert sich Nina auf diese Ultra-Disziplin. Femundlauf, Pasvik Trail, Gausdal Marathon, Hallingen und der Finnmarkslauf sind nur einige der Veranstaltungen, bei denen sie teilgenommen hat. Nina ist mittlerweile eine der besten Hundeschlittenfahrerinnen Europas.

Nina ist sehr um das Wohlergehen ihrer Hunde besorgt – zuhause, beim Training und im Wettkampf. Ihr Ziel ist dabei immer, die Hunde über die gesamte Strecke hinweg so intensiv wie möglich zu erleben. Die Hunde stehen vor allem anderen, inklusive ihren eigenen Bedürfnissen – etwa nach Schlaf. Im Laufe eines wochenlangen Wettkampfes wie dem Finnmarkslauf gönnen sich die Fahrer selten mehr als ein paar Stunden Nachtruhe, oft nicht einmal dies. Nina hat ihr Hundegespann bereits unter allen Bedingungen geführt – von 42 Minusgraden bis hin zu mehreren Plusgraden. Im eisigen Sturm, der über die Vidda tobt, bis hin zu österlichen Fahrten über den Varangerbotn.

Die Langstreckendistanz der Hundeschlittendisziplin ist kein Fräuleinsport. Sie ist eine der wenigen Sportarten, bei denen hartgesottene Frauen und Männer ebenbürtig gegeneinander antreten!

www.ninaskramstad.com

 


 

Roland Naar

Roland Naar

Journalist, Fotograf und Abenteurer, Geboren: 19. April 1955, Niederlande

 Sein Interesse für die Berge erwachte, als er als Kind mit der Familie die Schweiz besuchte. Die Tour führte ihn ins malerische Hergiswill. Die Schweiz entwickelte sich zu seinem Lieblingsland und das Klettern zur Lieblingsbeschäftigung. 


Ronald Naar berichtet: „Papa nannte mich seinen ,kleinen Schweizer Freund’. Ich saß immer auf dem Dachboden und schrieb, zunächst Geschichten über die Schweiz, später über das Klettern im Gebirge. Papa nagelte ein Schild an die Tür mit der Aufschrift: ,Schweizer Wissenschaftler’.”

Seit 1968 hat Ronald über 600 Gipfel in Europa bezwungen und weltweit an über 40 Kletterexpeditionen teilgenommen. Als erster Niederländer erreichte er die „Seven Summits” – das heißt er bestieg auf jedem der sieben Kontinente den jeweils höchsten Berg. Er leitete zudem eine Reihe größerer Expeditionen – so etwa auf den K2, den Kamchatka, den Muztagh Ata, nach Patagonien, die Überquerung Grönlands und der Antarktis und viele weitere.

Ronald Naar arbeitet als selbständiger Fotograf und Journalist. Er schreibt für mehrere große Magazine Reportagen über das Klettern und Outdoor-Aktivitäten. Roald ist Abenteurer in Vollzeit. Seine Zusammenarbeit mit dem Ausrüster Bergans begann 2009, als er mit seinem Sohn den Muztagh Ata auf 7546 Metern über NN bestieg.

www.ronaldnaar.nl

 


 

Rune Gjeldnes

Rune Gjeldnes

Abenteurer und Polfahrer, Geboen 1971, Norwegen

 

Rune Gjeldnes ist ein zäher, waschechter Polarheld. Er hat viele ausgedehnte Expeditionen unter extremen Klimabedingungen durchgeführt. Gemeinsam mit Torry Larsen ging er 2000 von Severnaja Zemlja in Russland über das Polarmeer und den Nordpol bis zum Cape Discovery in Kanada. Er war der erste Mensch überhaupt, der beide Pole ohne Unterstützung überquerte. Mit 4804 Kilometern absolvierte er die weltweit längste Skitour, als er 2005/2006 alleine über die Antarktis zog. Rune und Torry sind zudem die einzigen, die Grönland in Längsrichtung durchquerten – zu dieser Zeit die längste Polarexpedition der Welt ohne Anschlussversorgung.


Aber Rune Gjeldnes ist auch für Expeditionen in wärmere Gefilde zu haben. 2009 war er zum Flusspaddeln in Madagaskar unterwegs und 2001 zur Höhlenforschung im Amazonasgebiet. Als Rune und seine Begleiter zu Fuß die Teufelsgrotte in Venezuela erreichten und bis zu ihrem Grund kletterten, waren sie die ersten Menschen, die die Grotte betraten.

Rune Gjeldnes ist zudem ein beliebter Referent. Er verfügt über zahlreiche wertvolle Erfahrungen zu den Themen Tourenplanung, Sicherheit sowie der mentalen und praktischen Vorbereitung. Seine einzigartigen Kenntnisse und Erfahrungen von Expeditionen in arktischen Gebieten ließen ihn auch zum gefragten Berater und Referenten für militärische Truppen werden. Er war selbst einmal bei den norwegischen Marinejägern.

Als die BBC den Wettlauf zum Südpol vom Anfang des 20 Jahrhunderts rekonstruieren wollte, war es nicht verwunderlich, dass Rune als Führer der norwegischen Mannschaft gewählt wurde. Denn wer könnte besser in die Fußstapfen von Roald Amundsen treten?

www.rune-gjeldnes.com

 


 

Andy Kocher

Andy Kocher

Freestyler, Geboren: 28. September 1985, Österreich

 

Andreas Kocher wuchs in der Nähe von Schladming auf. Als Alpin-Talent waren ihm die präparierten Pisten mit roten und blauen Abfahrten aber bald zu langweilig. Ihn lockte der unberührte Schnee in der weiten Natur. Deshalb begann er, dort abzufahren, wo vor ihm noch niemand mit Skiern gefahren war.


Ein Höhepunkt seiner bisherigen Karriere war die Befahrung der Greimuth-Rinne, einer schmalen Rinne zwischen zwei senkrechten Felswänden mit einer Steigung von bis zu 60°, an der schmalsten Stelle gerade einmal 160 cm breit. Die Abfahrt von 400 Metern war zwar nicht gerade lang, erforderte jedoch einige Monate an Planung mit exakter Aufzeichnung der Strecke. Denn wer den Absprung erst einmal gewagt hat, für den gibt es kein Zurück...

„Das war wirklich ein positives Erlebnis, das mein Vertrauen in meine Skifahrerqualitäten gestärkt hat.”

Andreas Kocher ist professioneller Freestyle-Fahrer und verbringt einen Großteil seiner Zeit bei Wettkämpfen, Foto-Shootings und Filmaufnahmen. Im Film Made in Austria aus dem Jahr 2009 kann man Andy und acht weitere Freerider in den österreichischen Alpen in Aktion sehen. Die Aufnahmen in dieser grandiosen Landschaft zeigen beeindruckende Fahrleistungen und Erlebnisse der Darsteller.

 

Andy-Kocher-Blog

 


 

Tormod Granheim

Tormod Granheim

Abenteurer, Kletterer und Extremskifahrer, Geboren: 17. September 1974, Norwegen

Tormod ist vor allem für seine weltweit erste Skiabfahrt über die 3 km hohe Nordwand des Mount Everests bekannt – über eine Route, der bislang nur von einer Handvoll Kletterern absolviert worden war. Den Versuch unternahm er gemeinsam mit seinem Tourenpartner Tomas Olsson, dieser kam jedoch bei der Abfahrt ums Leben. Tormod Granheim gelang es, Olssons Körper zu finden und er organisierte die bis dahin erste Bergung per Hubschrauber auf der tibetischen Seite des Berges.

Tormod machte weiter und bestieg die höchsten Berge der Welt, um mit Skiern die Abfahrt zu wagen. Aus geologischer Sicht gibt es drei höchste Berge der Welt – abhängig vom Bezugspunkt. Mit dem Meeresspiegel als Ausgangspunkt ist der Mount Everest der höchste. Dem Himmel ist Ecuadors Chimborazo (6.267 Meter über NN) jedoch am nächsten, da die Erde nicht ganz rund ist. Der Mauna Kea (4.207 Meter über NN) auf Hawaii ragt gemessen ab seinem Fuß im Stillen Ozean 10.300 Meter empor. Deshalb kann Tormod Granheim von sich behaupten, die drei höchsten Berge der Welt bezwungen zu haben. Er bestieg zudem die Berge Mauna Loa, Cotopaxi, Cho Oyu, Muztagh Ata, Kuksay Peak und Aconcagua, um anschließend den Rückweg mit Skiern anzutreten.

Obwohl die sperrigen Skier immer mit dabei sind, legt Granheim eine verblüffend schnelle Klettertechnik an den Tag. Bei der Besteigung des Everest stieg er innerhalb von 24 Stunden vom Advanced Base Camp bis zum Gipfel, wofür „normale” Alpinisten 4-5 Tage benötigen.

www.tormodgranheim.com

 


 

Sarah Orrensjö

Sarah Orrensjö

Freestylerin, Geboren: 2. Mai 1976, Schweden

 
Sarah Orrensjö kommt aus Göteborg, verbringt ihre Zeit jedoch überwiegend in den Alpen. Dort genießt sie das Skifahren in vollen Zügen und führt dabei Film- und Fotoaufträge aus. Außerdem hält sie Vorlesungen und arbeitet als Motivatorin und Trainerin. Solche Aufträge erhält sie vor allem deshalb, weil sie sich seit ihrem ersten Sieg bei der nordischen Meisterschaft 2004 durch unvermindert gute internationale Platzierungen auszeichnet. Zuletzt ging sie 2008 beim Quiksilver Freeride Quest in Slowenien als Siegerin hervor. Nun ist sie selbst Schiedsrichterin bei Freestyle-Wettkämpfen.

2006 gestaltete sie den Film „Sugar Hill”, 2007 den Film „Transmission” mit. Das Mädchenfilmprojekt „Generation Flinga” und der Film „Catch us if you can” entstanden mit Sarah Orrensjö als eine der Initiatorinnen.

Sarah war bereits als Jugendliche begeisterte Kunstspringerin. Sie absolvierte an der Sporthochschule Stockholm eine pädagogische Ausbildung und ist heute zertifizierte persönliche Trainerin, Massagetherapeutin und Aerobic-Lehrerin. Im Sommer, wenn die Abstände zwischen den Skitouren größer werden, arbeitet sie als Trainerin und hält Vorträge. Außerdem ist sie gerne beim Surfen, liebt Country-Musik und schwedischen Punk.

www.orrensjo.com

 


 

Anna Hagspiel

Anna Hagspiel

Freeriderin, Geboren: 20. Juni 1984, Deutschland

 
Anna Hagspiel kommt aus dem Allgäu in Bayern. Sie liebt das Skifahren mehr als alles auf der Welt. Früher fuhr sie Wettkämpfe, heute genießt sie einfach nur die Freiheit der Berge. Eine klassische Freeriderin.

„Es ist am schönsten, einfach mit Freunden Ski fahren zu gehen. Ein paar Tage in herrlicher Natur zu verbringen und mit vielen schönen Bildern zurückzukommen.”

Im Sommer ist sie gerne auf Radtour, beim Bergsteigen oder sie spielt eine Runde Beachvolleyball. Im Winter reist Anna mit ihren Skiern um die Welt. Sie war in der Atacama-Wüste in Chile, um auf Vulkane zu klettern und mit den Skiern über Sanddünen zu ziehen. Tagsüber werden hier häufig 35 Grad Celsius erreicht, während das Thermometer nachts auf 20 Grad unter Null fallen kann. Auch in Norwegen war sie schon skifahren, speziell die Hänge rund um den Geirangerfjord haben es ihr angetan.

„Lebe, liebe, lache” ist ihr Lebensmotto. Anna Hagspiel liebt, was sie tut.

 


 

Asgeir Helgestad

Asgeir Helgestad

Naturfotografen, Geboren: 1968, Norwegen

 
Wenn Asgeir in die Wildnis aufbricht – und das kommt häufig vor – sind Fotoausrüstung und Videokamera immer dabei. Dann entstehen Filme für das Fernsehen und Fotos für Zeitschriften und Bildbände. Asgeir hat am Blefjell im norwegischen Numedal Wurzeln geschlagen, einem ausgezeichneten Ausgangspunkt für Naturfotografen. Von dort ist es nicht mehr weit zu einsamen Bergregionen mit scheuen Tierarten wie Wildren oder Königsadlern.

Asgeir Helgestad ist preisgekrönter Fotograf beim weltweit bedeutendsten Wettbewerb der Naturfotografie, dem Wildlife Photographer of the Year des BBC Wildlife Magazine und Naturhistorischen Museums in London: 2002 erhielt er den zweiten und 2003 den ersten Preis. 1994 wurde er für den Film Musvåksommer für The Panda Award nominiert. Diese Auszeichnung – auch der „grüne Oscar” genannt – wird beim Naturfilmfestival Wildscreen verliehen. 2002 wurde er mit dem BBC Newcomer Award des Wildscreen-Festivals gekürt.

Kinder spielen in Asgeirs Leben eine zentrale Rolle – sie beeinflussen seine Arbeit, wovon gelungene Bilderbücher und Naturfilme für Kinder und Jugendliche zeugen. Der preisgekrönte Film Traum der Wildnis (Drømmen om villmarka) wurde aus der Sicht eines Kindes gedreht, mit Asgeirs Sohn Vilgeir in der Hauptrolle. Er stellt einen engagierten Beitrag im Kampf für die Umwelt und die Erhaltung bedrohter Arten dar.

Asgeir ist ein geschätzter Tourenkamerad des Team Bergans, der immer herrliche Bilder mit nach Hause bringt.

www.articlight.com

 


 

Fredrik Schenholm

Fredrik Schenholm

Fotograf, Geologiestudent Schweden

 
Fredrik ist anerkannter und gefragter Fotograf. Seine Bilder sind weltweit in Zeitungen und Outdoor-Zeitschriften zu finden. Auch im Guiness-Buch der Rekorde stößt man auf Fredrik: Er hat sich darauf spezialisiert, dramatische Szenen von Extremsportlern an spektakulären Orten einzufangen. Hierbei muss er seinem „Fotoobjekt” häufig folgen. Wenn Fredrik den höchsten Berg der Welt besteigt, hat er also nicht nur die übliche Touren- und Kletterausrüstung dabei, sondern auch seine Fotoausrüstung. Das an sich ist schon eine Leistung.

Geologie ist Fredrik Schenholms zweite Leidenschaft. Er war es, der Tormod Granheim die Idee in den Kopf setzte, die drei höchsten Berge der Welt zu besteigen und auf Skiern abzufahren: Mount Everest, Chimborazo und Mauna Kea. Alle diese Berge können von sich behaupten, die höchsten der Welt zu sein – je nach der geologischen Perspektive. Natürlich musste Fredrik alle diese Touren begleiten, um zu fotografieren. Zur Erholung besteigen die beiden Freunde dann gerne auch mal einige kleinere Berge und Vulkane.

Fredriks Anliegen ist es, den Menschen mit seinen Bildern zu vermitteln, wie spannend die Geowissenschaften sind. Deshalb führte er in Zusammenarbeit mit der Universität Göteborg ein Projekt durch, bei dem er sechs Vulkane bestieg – den Rückweg trat er jeweils auf Skiern an. Das Ergebnis lässt sich sehen: dramatische Bilder Feuer speiender Vulkane, sich ins Tal wälzender Lavaströme und schwindelerregender Skiabfahrten.

www.schenholm.se